KI von morgen bereits heute compliant.

Die KI-Verordnung ist in Kraft. Wir helfen Unternehmen, KI-Systeme regelkonform einzuführen, zu betreiben und zu überwachen. Von der Risikoklassifizierung bis zur Zertifizierungsvorbereitung.

Die KI-Verordnung klassifiziert KI-Systeme in vier Risikoklassen und knüpft daran unterschiedliche Anforderungen: von vollständigen Verboten bis zu leichten Transparenzpflichten. Wer KI einsetzt oder entwickelt, muss verstehen, wo seine Systeme einzuordnen sind.

Die Omnibus-Einigung vom Mai 2026 hat die Zeitpläne angepasst. Pflichten für eigenständige Hochrisiko-KI-Systeme gelten erst ab dem 2. Dezember 2027, für in Produkte eingebettete Systeme ab dem 2. August 2028. Die Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte nach Art. 50 bleibt davon unberührt und gilt wie geplant ab dem 2. August 2026.

Unternehmen, die KI einsetzen oder entwickeln, sollten die Vorbereitungsphase nutzen. Risikoklassifizierung, interne Governance und technische Dokumentation brauchen Zeit. Wer früh beginnt, vermeidet Zeitdruck und schafft die Grundlage für einen nachhaltigen KI-Einsatz.

Inakzeptabel: Verboten

Social Scoring, manipulative KI, biometrische Massenüberwachung im öffentlichen Raum, KI-Nudification (neu: Omnibus Mai 2026).

Hoch: Strenge Pflichten

KI in Bildung, Beschäftigung, Medizin, Justiz und kritischer Infrastruktur.

Begrenzt: Transparenzpflichten

Chatbots, Deepfakes, KI-generierte Inhalte, Emotionserkennung.

Minimal: Empfohlene Maßnahmen

KI-gestützte Empfehlungssysteme, Spam-Filter, einfache Automatisierung.

KI-Compliance von A bis Z

EU-Regulierung

KI-Verordnung

Risikoklassifizierung Ihrer KI-Systeme, Konformitätsbewertung, technische Dokumentation und Registrierungspflichten nach der KI-Verordnung.

Zur Leistung
Management-System

ISO 42001: KI-Management

Aufbau eines KI-Managementsystems (AIMS) nach ISO 42001. Strukturierte Governance, Risikosteuerung und Zertifizierungsvorbereitung.

Zur Leistung
Risiko & Governance

KI-Risikomanagement

Strukturierte Bewertung von KI-Risiken: Bias, Datenschutz, Sicherheit und Erklärbarkeit. Integriert in Ihre bestehenden Risikoprozesse.

Zur Leistung
Awareness

KI-Schulungen

Zielgruppengerechte Schulungen zu KI-Grundlagen, Risiken und Compliance-Pflichten: für Führungskräfte, Entwickler und Anwender.

Zur Leistung
Audit & Prüfung

KI-Compliance-Audits

Konformitätsprüfungen nach der KI-Verordnung und ISO 42001, Gap-Analysen und Vorbereitung auf behördliche Kontrollen Ihrer KI-Systeme.

Zur Leistung

Hintergrundwissen zur KI-Compliance.

Ratgeber

KI und DSGVO

Rechtsgrundlage, Art. 22, Datenschutz-Folgenabschätzung und das Zusammenspiel mit der KI-Verordnung.

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KI-Kennzeichnungspflicht

Was Art. 50 KI-Verordnung ab August 2026 fordert: betroffene Inhalte, Deepfake-Anforderungen und technische Umsetzung.

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GenAI-Governance

ChatGPT, Copilot und Co. strukturiert einsetzen: Policy, Tool-Freigabe und Compliance für den KI-Einsatz im Unternehmen.

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KI-Produkthaftung

Was EU 2024/2853 für KI-Systeme ändert: verschuldensunabhängige Haftung, keine Obergrenze mehr und Update-Haftung bei Modell-Aktualisierungen.

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KI-Marktüberwachungsgesetz

Bundesnetzagentur als nationale KI-Behörde: Zuständigkeiten, Meldepflichten und was Anbieter und Betreiber ab August 2026 beachten müssen.

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GPAI-Compliance

Pflichten für Anbieter von KI-Modellen allgemeiner Zweckbestimmung nach Art. 51–56 KI-Verordnung: Dokumentation, Code of Practice und systemisches Risiko.

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KI im Gesundheitswesen

Betreiberpflichten nach Art. 26 KI-Verordnung für KI-Diagnostiksysteme in Kliniken und Praxen: Klassifizierung, Aufsichtspflicht und Deadline 2. August 2026.

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KI-Chatbot-Compliance

Informationspflicht nach Art. 50 KI-Verordnung, DSGVO-Anforderungen und Betreiberhaftung beim Einsatz von KI-Chatbots ab August 2026.

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Häufige Fragen zur KI-Compliance.

Verwandte Themen

KI-Compliance umfasst alle Maßnahmen, die sicherstellen, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Ihrem Unternehmen den geltenden rechtlichen Anforderungen, ethischen Grundsätzen und internen Richtlinien entspricht. Dazu gehören EU KI-Verordnung, Datenschutzrecht und branchenspezifische Regulierung.

  • EU KI-Verordnung:KI-spezifische Pflichten für Entwickler und Betreiber
  • DSGVO:Datenschutzanforderungen bei KI-Systemen, die personenbezogene Daten verarbeiten
  • Urheberrecht:Rechtsfragen bei KI-generierten Inhalten
  • Branchenspezifische Regeln:z.B. DORA im Finanzsektor oder MDR im Medizinbereich

Verantwortungsvoller KI-Einsatz bedeutet, dass KI-Systeme transparent und nachvollziehbar gestaltet werden, algorithmische Diskriminierung aktiv verhindert wird und Menschen die Kontrolle behalten. Betroffene müssen angemessen informiert werden und Risiken sind systematisch zu bewerten, bevor ein System produktiv geht.

Ausgangspunkt ist eine Inventarisierung aller KI-Systeme, gefolgt von einer risikobasierten Klassifizierung und gezielten Maßnahmen. Mehr dazu auf unserer Seite zum KI-Risikomanagement.

Ja, auch Betreiber (Unternehmen, die KI einsetzen ohne sie selbst zu entwickeln) haben Pflichten nach der EU KI-Verordnung, etwa menschliche Aufsicht und Protokollierung. Details auf unserer Seite zur EU KI-Verordnung.

Die Kosten hängen von der Anzahl der eingesetzten KI-Systeme und dem Umfang der regulatorischen Anforderungen ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie eine transparente Aufwandsschätzung.

Welche Risikoklasse trifft Ihr KI-System?

Schauen wir im Erstgespräch gemeinsam, welche Anforderungen für Sie konkret gelten.

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