KI-Compliance-Audits & Konformitäts­bewertungen

Systematische Prüfung Ihrer KI-Systeme nach der KI-Verordnung und ISO 42001. Von der Risikoklassifizierung bis zur vollständigen Konformitätsdokumentation.

7 Jahre
Aufbewahrungspflicht für technische Dokumentation nach KI-Verordnung
8
Hochrisiko-Anwendungsbereiche in Anhang III der KI-Verordnung erfordern zwingend ein KI-Audit
2. Dez 2027
Omnibus-Frist: Konformitätsprüfung für eigenständige Hochrisiko-KI-Systeme

KI-Konformität ist mehr als ein Stempel.

Die KI-Verordnung stellt neue Anforderungen an Entwickler und Betreiber von KI-Systemen. Ein KI-Compliance-Audit zeigt, wo Ihre Systeme stehen und was konkret getan werden muss, um Konformität herzustellen.

Wir kombinieren rechtliches Fachwissen zur KI-Verordnung mit technischem Verständnis für KI-Systeme und prüfen Ihre Dokumentation, Prozesse und Governance-Strukturen nach einem anerkannten Prüfrahmen.

Prüfbereiche im Überblick

  • Risikoklassifizierung aller KI-Systeme nach Anhang I/III KI-Verordnung
  • Konformitätsbewertung für Hochrisiko-KI-Systeme
  • Technische Dokumentation nach Anhang IV KI-Verordnung
  • KI-Managementsystem-Audit nach ISO 42001
  • Datenpraktiken: Trainings- und Testdaten-Governance
  • Menschliche Aufsicht und Protokollierungspflichten

Von der Inventarisierung zur Konformitätserklärung.

01

KI-Inventarisierung

Vollständige Erfassung aller eingesetzten KI-Systeme und -Anwendungen, intern entwickelt und zugekauft.

02

Risikoklassifizierung

Einordnung jedes Systems nach KI-Verordnung-Risikoklassen. Identifikation von Hochrisiko-Systemen mit besonderem Handlungsbedarf.

03

Compliance-Prüfung

Systematische Prüfung der Anforderungen je Risikoklasse: Dokumentation, Transparenz, Aufsicht, Datenpraktiken.

04

Auditbericht & Roadmap

Detaillierter Bericht mit Findings und priorisierter Maßnahmen-Roadmap zur Herstellung der Konformität.

Was wir für Sie prüfen und gestalten.

KI-Verordnung Konformitätsprüfung

  • Risikoklassifizierung nach Anhang I und III KI-Verordnung
  • Prüfung der technischen Dokumentation (Anhang IV)
  • Transparenz- und Informationspflichten
  • Anforderungen an menschliche Aufsicht (Art. 14)

ISO 42001 Management-Audit

  • Gap-Analyse gegen ISO 42001 KI-Managementsystem
  • KI-Politik und strategische Ziele
  • Risikomanagement-Prozesse für KI-Systeme
  • Interne Audit- und Überprüfungsprozesse

Datenpraktiken & Bias-Prüfung

  • Prüfung von Trainings- und Validierungsdaten-Governance
  • Datenbias-Analyse und Fairness-Anforderungen
  • Datenschutzkonformität bei KI-Trainingsdaten
  • Protokollierungs- und Aufzeichnungspflichten

Governance & Zuständigkeiten

  • Rollendefinition: Anbieter vs. Betreiber nach der KI-Verordnung
  • KI-Governance-Strukturen und Verantwortlichkeiten
  • Vorfallsmeldeprozesse für KI-Systeme
  • KI-Kompetenz und Schulungsbedarfe (Art. 4 KI-Verordnung)

Häufige Fragen zu KI-Compliance-Audits.

Verwandte Themen

Ein KI-Compliance-Audit bewertet, ob KI-Systeme die Anforderungen der EU KI-Verordnung, von ISO 42001 oder anderen anwendbaren Regelwerken erfüllen. Geprüft werden Risikobewertungen, technische Dokumentation, Transparenzpflichten, menschliche Aufsicht und interne Governance.

Ein KI-Audit ist relevant für alle Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln, einsetzen oder betreiben, die unter die EU KI-Verordnung fallen. Das betrifft insbesondere Systeme mit hohem Risiko sowie Anbieter, die KI-Systeme auf den Markt bringen, und Betreiber, die KI-Anwendungen in regulierten Bereichen einsetzen.

Die EU KI-Verordnung schreibt für Hochrisiko-KI-Systeme eine Konformitätsbewertung vor dem Inverkehrbringen vor. Diese Bewertung kann intern oder durch benannte Stellen erfolgen und muss umfangreiche technische Dokumentation, Testberichte und Risikoanalysen umfassen.

Ein IT-Sicherheitsaudit fokussiert auf technische Sicherheitsmaßnahmen wie Zugriffsschutz, Verschlüsselung und Schwachstellenmanagement. Ein KI-Audit bewertet zusätzlich algorithmusspezifische Risiken wie Bias, Fairness, Erklärbarkeit, Datensicherheit im Training und regulatorische Konformität.

Wir empfehlen ein initiales Audit vor dem produktiven Einsatz von KI-Systemen sowie regelmäßige Nachprüfungen bei wesentlichen Änderungen am System, bei neuen Trainingsdaten oder bei regulatorischen Neuerungen.

Der Aufwand hängt von der Anzahl und Komplexität der KI-Systeme sowie dem anzuwendenden Regelwerk ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erstellen wir eine transparente Aufwandsschätzung.

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Die Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte gilt ab August 2026. Sprechen Sie uns an und erfahren Sie, wo konkreter Handlungsbedarf besteht.

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